Der Naturpark Schlaubetal stellt ein touristisches Kleinod in der Region dar. An warmen Sommertagen angenehme Frische verbreitend, lohnt sich aber auch ein Ausflug in der kälteren Jahreszeit. Das Naturschutzgebiet liegt an der Grenze zur Niederlausitz. Hier können Sie die erholsame Natur im schönsten Bachtal Brandenburgs auf sich wirken lassen. Nur rund 85 Kilometer von Berlin gelegen und über die Autobahn A12 recht gut zu erreichen, finden Sie hier ein Naturparadies, dass sich durch eine große Artenvielfalt von Flora und Fauna auszeichnet.
Lassen Sie bei einer Wanderung die Impressionen der unberührten Natur dieser Artenvielfalt auf sich wirken. Die sich durch das Bachtal schlängelnde Schlaube wird durch mehrere Seen unterbrochen, die im Sommer zum Bade einladen. Verschiedene Gaststätten laden unterwegs zur Rast ein.
Ein Beispiel: Die “Bremsdorfer Mühle”. Sie können in angenehmer Atmosphäre die regionale und auch internationale Küche erleben. In unregelmäßigen Abständen präsentiert der Chef der Mühle seinen Gästen rauchwarme Lachsforellen, natürlich eigenhändig geräuchert. Kurzum, es erwartet Sie hier ein ideales Fleckchen für Freizeit und Erholung.
Einige Fakten: Das 6490 Hektar umfassende und ca. 35 km lange Landschaftsschutzgebiet beginnt in der Nähe der Kleinstadt Müllrose (nur ca. 15 km von Frankfurt (Oder) entfernt und mit der Bahn aus Berlin günstig zu erreichen) und zieht sich in südlicher Richtung bis in die Nähe der Ortschaft Guben. In diesem 20 km langen Bachtal fließt die Schlaube, das kleine die Abwechslung liebende Flüsschen. Sie schlängelt sich durch Schluchten und Wälder, verschwindet in Seen, Teichen und Mooren, säumt Binnendünen und Wiesen und mündet in der Nähe von Müllrose erst im Brieskower See und später dann in der Oder. Das im Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet gelegene Kleinod hat sich in während der vor ca. 90.000 Jahren beginnenden Eiszeit herausgebildet. Mit der Eisschmelze entstanden die heute landschaftprägenden Strukturen des Schlaubetals.
Das Tal der Schlaube und die Reicherskreuzer Heide bilden das Herz des Naturparks. Mehr als zwei Drittel des Gebietes sind Wald-, vorrangig Mischwaldgebiete. Bemerkenswert die Vielfalt der Flora und Fauna des Gebietes. Allein 13 Tier- und Pflanzenarten kommen brandenburgweit nur noch im Schlaubetal vor. Frauenschuh und Korallenwurz als Orchideenvertreter, die Smaragdeidechse, Brachpieper, Ziegenmelker und Raubwürger sind nur einige der hier noch vorhandenen Artenvielfalt.
Lassen Sie bei einer Wanderung die Impressionen der unberührten Natur dieser Artenvielfalt auf sich wirken. Die sich durch das Bachtal schlängelnde Schlaube wird durch mehrere Seen unterbrochen, die im Sommer zum Bade einladen. Verschiedene Gaststätten laden unterwegs zur Rast ein.
Ein Beispiel: Die “Bremsdorfer Mühle”. Sie können in angenehmer Atmosphäre die regionale und auch internationale Küche erleben. In unregelmäßigen Abständen präsentiert der Chef der Mühle seinen Gästen rauchwarme Lachsforellen, natürlich eigenhändig geräuchert. Kurzum, es erwartet Sie hier ein ideales Fleckchen für Freizeit und Erholung.Einige Fakten: Das 6490 Hektar umfassende und ca. 35 km lange Landschaftsschutzgebiet beginnt in der Nähe der Kleinstadt Müllrose (nur ca. 15 km von Frankfurt (Oder) entfernt und mit der Bahn aus Berlin günstig zu erreichen) und zieht sich in südlicher Richtung bis in die Nähe der Ortschaft Guben. In diesem 20 km langen Bachtal fließt die Schlaube, das kleine die Abwechslung liebende Flüsschen. Sie schlängelt sich durch Schluchten und Wälder, verschwindet in Seen, Teichen und Mooren, säumt Binnendünen und Wiesen und mündet in der Nähe von Müllrose erst im Brieskower See und später dann in der Oder. Das im Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet gelegene Kleinod hat sich in während der vor ca. 90.000 Jahren beginnenden Eiszeit herausgebildet. Mit der Eisschmelze entstanden die heute landschaftprägenden Strukturen des Schlaubetals.
Das Tal der Schlaube und die Reicherskreuzer Heide bilden das Herz des Naturparks. Mehr als zwei Drittel des Gebietes sind Wald-, vorrangig Mischwaldgebiete. Bemerkenswert die Vielfalt der Flora und Fauna des Gebietes. Allein 13 Tier- und Pflanzenarten kommen brandenburgweit nur noch im Schlaubetal vor. Frauenschuh und Korallenwurz als Orchideenvertreter, die Smaragdeidechse, Brachpieper, Ziegenmelker und Raubwürger sind nur einige der hier noch vorhandenen Artenvielfalt.